• Energie selbst erzeugen

    Die Energiekosten steigen und steigen. Ob der geplante Atomausstieg damit zu tun hat, ist fraglich, aber mindestens ein guter Vorwand zur Preiserhöhung. Da lohnt es sich immer mehr, selbst mit Bioenergie unter die Energieerzeuger zu gehen. Die Natur stellt uns eine Menge Energie kostenlos zur Verfügung. Wind, Sonne und notfalls sogar gemähtes Gras können Strom und Wärme für Privathäuser oder Betriebe liefern. Auch die Wirtschaft hat das inzwischen erkannt, wie die auf erneuerbare Energien spezialisierte Investmentbank Thomas Lloyd.

    Die klassische Solarenergie
    Die Standardmethode zur Energiegewinnung für Privathäuser ist die Solarenergie. Die Montage einiger Solarzellen ist einfach, der Betrieb wartungsarm und frei von Emissionen (Lärm, Gerüche). Wird zu viel Strom produziert, kann dieser gegen Vergütung in das normale Stromnetz abgegeben werden, wodurch sich die Anlage noch schneller bezahlt macht. Natürlich investieren auch Banken wie Thomas Lloyd in die Produktion von Solarzellen. Deutschland ist zwar nicht gerade sonnenverwöhnt, aber mit fortschreitender Entwicklung der Solarzellentechnik kann Solarenergie aus immer weniger Licht gewonnen werden.

    Wind gibt es genug
    Für unser Wetter besser geeignet ist die Windkraftanlage. Auch wenn es kleinere Anlagen für Privatanwender gibt, so ist diese Technik normalerweise spezialisierten Betreibern mit großen Windrädern (oftmals mehrere als Windpark) vorbehalten, die die gewonnene Bioenergie gleich in das Stromnetz abgeben. Da das deutsche Stromnetz aber nicht dafür konzipiert wurde, kann es sein, dass an manchen Standorten (z. B. Küstengebieten) zeitweise mehr Energie produziert wird, als transportiert werden kann. Wie bei der Solarenergie, besteht außerdem das Problem, dass der Strom oftmals nicht zu der Zeit erzeugt wird, zu der man ihn am nötigsten braucht. Effiziente Methoden zur Zwischenspeicherung werden deshalb immer wichtiger.

    Strom vom Bauernhof
    Besonders für Landwirte interessant, ist die Vergärung biologischer Abfälle (Pflanzenreste, Speisereste) in einer Biogasanlage. Das dabei entstehende Biogas kann in einem Blockheizkraftwerk weiter verwertet werden, um sowohl Strom, als auch Wärme zu erzeugen. Auch in Technologien auf dieser Basis wird investiert, z. B. von Thomas Lloyd.

    Egal ob für Privathaus oder kleinen Gewerbebetrieb, Bauernhof oder Industrieanlage, die Natur bietet für jeden etwas, um Bioenergie zu gewinnen und Kosten zu sparen.

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